Word

Microsoft Word ist die Textverarbeitungssoftware schlechthin. Mittlerweile ist sie aber mit derart vielen Funktionen überfrachtet, dass sie für jüngere Schüler zu komplex ist und im Zyklus 1 nur mit entsprechender Unterstützung durch die Lehrperson sinnvoll eingesetzt werden kann.

Im Zyklus 2 können die Schüler/innen die Software zunehmend selbständiger nutzen. Allerdings muss für die Grundtechniken etwas Zeit eingesetzt werden.

Word-Kurs für die Mittelstufe

Ab der 5. Klasse können sich die Schüler/innen mit dem Selbstlernkurs auf wintablets.ch/word die Word-Grundtechniken selber beibringen. Der Lehrgang besteht hauptsächlich aus Videotutorials, die schrittweise zu einem Produkt hinführen. Schriftlichen Materialien werden nicht benötigt. Bei einigen Lerneinheiten müssen die Schüler/innen Materialien herunterladen, die es wie in den Videos gezeigt zu bearbeiten gilt.

Schüler, die zum ersten Mal mit einem Office-Kurs arbeiten, sollten sich die kurze Einführung anschauen: https://youtu.be/kbkWYY1ZDgM

Tipps für das Vorgehen

Zu Beginn gilt es die Erwartungen klar zu formulieren: Die Schüler/innen müssen alle Übungen speichern und zu einem vereinbarten Zeitpunkt der Lehrperson präsentieren. Zu Beginn der Arbeit sollte mit der Klasse der Ablageort vereinbart werden. So kannst du jederzeit den Lernstand der einzelnen Schüler/innen überprüfen (Stichproben sollten genügen).

Word Lösungshinweise

Word-Kurs für die Sek

Einen deutlich umfangreicheren Kurs findest du unter http://www.officeschule.ch/word-2016-win. Die Lerneinheiten 1.1–1.6 werden bereits im Kurs für die Mittelstufe verwendet. Eine Ausnahme bildet die Lerneinheit «Texte strukturieren: Einzüge und Tabulatoren», weil diese Techniken eher für Lebensläufe usw. gebraucht werden.

Tipps für das Vorgehen

Ein mögliches Vorgehen wäre, dass die Schüler/innen gleich mit den Repetitionsübungen (1.8) beginnen und aufgrund der Ergebnisse entschieden wird, ob nochmals in die Grundtechniken investiert werden soll.

Im Workshop 1.7 müssen die Schüler/innen eine Theorieeinheit zu Typographie und Gestaltung absolvieren, die anschliessend mit einem Quiz überprüft wird. Gerade in Bezug auf die Gestaltung macht ein Input im Klassenverband Sinn.

Word im Unterricht einsetzen

Im “klassischen” Sinn wird Word für das Erstellen und  Bearbeiten von Texten verwendet. Als Weiterführung des Selbstlernkurses oder aber auch als ersten Einstieg im Zyklus 1 eignen sich einfache Übungen.

  • in verschiedenen Farben schreiben (jedes Wort mit einer anderen Farbe schreiben)
  • in verschiednen Grössen schreiben (jedes Wort in einer anderen Grösse schreiben)
  • in verschiednen Schriftarten schreiben (jedes Wort in einer anderen Schriftart schreiben)
  • Wörterschlangen schreiben (Wörter ohne Abstände schreiben. Jemand anders fügt dann Abstände rein)
  • Wortarten in einem Text unterstreichen (alle Nomen unterstreichen usw.)
  • Fehler in einem Text korrigieren (in Texte Fehler schreiben. Jemand anders korrigiert die Fehler)
  • Umfrage mit einer Tabelle machen (mit einer Tabelle Umfrageergebnisse festhalten)

Deutsch

Deutsch ist sicher das universellste Fach, das den breitesten Einsatz von digitalen Medien als Werkzeug ermöglicht. Gleichzeitig bildet es ein dankbares Gefäss, um Medienbildung zu betreiben. Für Zyklus 1, 2 und 3 gibt es eine riesige Auswahl an Apps und Onlineübungen für Rechtschreibung und Grammatik.

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Bildmanipulation

Das Thema «Bildmanipulation» in vielerlei Hinsicht eine grosse Relevanz für den Unterricht: Es gibt verschiedene medienbildnerische Bezüge (Informationsqualität/FakeNews, Schönheitsideale, Werbung, fotografische Bildgestaltung) und lässt sich auch in verschiedenen Fächern unterbringen (Deutsch, Zeichnen, Geschichte im Zusammenhang mit politischer Bildung). Zudem hat man auf der Handlungsebene unerschöpfliches Feld für eine kreative Betätigung. Die Lerneinheit ist unter «Fotografie» untergebracht: 
https://ipadschule.ch/fotografie/#Bildbearbeitung_und_-manipulation

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Medienwirkung

Parallel dem Lernen MIT Medien, sollte immer auch ÜBER Medien gelernt werden, d.h. indem die SuS Medien in ihrem Lernprozess nutzen sollen sie immer auch Gelegenheit haben, über diese Medien nachdenken zu können. Welche Eigenschaften hat das verwendete Medium, welche spezifischen Gestaltungsmittel hat man zur Verfügung? Welches sind die Gefahren/Grenzen des jeweiligen Mediums? Oder etwas konkreter: Wenn zu einem Thema ein Film gemacht werden soll, so macht es Sinn, die filmsprachlichen Gestaltungsmittel kennenzulernen und beispielsweise zu thematisieren, wie Spannung erzeugt wird.

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Kooperatives Schreiben mit Google Docs

Zwar kann man auch mit Pages gleichzeitig mit anderen Personen die selbe Datei bearbeiten. Für das kooperative Schreiben in Echtzeit ist Google Docs aber nach wie vor das Mass aller Dinge. Solange man v.a. inhaltlich arbeitet reicht der reduzierte Funktionsumfang von Google Docs auch locker. Für die Gestaltung von Dokumentationen oder Lebensläufen drängt sich allein wegen den typografischen Möglichkeiten doch Pages auf.

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Word

Microsoft Word ist die Textverarbeitungssoftware schlechthin. Mittlerweile ist sie aber mit derart vielen Funktionen überfrachtet, dass sie für jüngere Schüler zu komplex ist und im Zyklus 1 nur mit entsprechender Unterstützung durch die Lehrperson sinnvoll eingesetzt werden kann.

Im Zyklus 2 können die Schüler/innen die Software zunehmend selbständiger nutzen. Allerdings muss für die Grundtechniken etwas Zeit eingesetzt werden.

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Webrecherche

Zunächst beziehen die Kinder aus vorgegebenen Medien Informationen. In einem weiteren Schritt werden sie mit altersgerechten Angeboten (z.B. Kindersuchmaschinen) auf die Suche nach eigenen Fragestellungen hingeführt. Die Nutzung von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Duckduckgo machen frühestens ab der 4. Klasse Sinn. Beim Übertritt in die Sekundarstufe sollten die Schüler/innen den Browser effizient nutzen können und Suchstrategien kennen und anwenden.

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Urheberrecht

Das Urheberrecht spielt in der Schule eine grosse Rolle. Zwar sind die Regeln im schulischen Rahmen nicht gleich streng wie ausserhalb, dennoch ist ein Bewusstsein für den Umgang mit fremden Materialien, die Kenntnis verschiedener Lizenzmodelle und eine korrekte Anwendung der Quellenangaben essentiell. Wichtig ist diesbezüglich natürlich auch die Vorbildsfunktion der Lehrperson.

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